Im Innovationsmanagement gibt es verschiedene Ansätze wie man Innovationen ankurbeln kann. Eine Fragestellung dabei ist ob Innovation vor allem unternehmensintern oder durch Austausch mit externen Stakeholdern (Kunden, Konkurrenten, Lieferanten etc.) angestrebt werden soll. In letzter Zeit hat vor allem der zweite Ansatz mit dem externen Austausch grossen Zuspruch erhalten. Meist lief das unter dem Begriff “Open Innovation” ab. Lange ging man davon aus, dass dies zielführender sei.

Eine Studie räumt mit dieser Annahme nun aber auf und zeigt, dass es sehr stark von der Unternehmenskultur, Umständen und vor allem der einzelnen Person abhängt.

Der verlinkte Artikel ist eine Zusammenfassung der Studie und wurde im Harvard Business Review Magazine veröffentlicht. Er ist eher kurz und man hat ihn schnell gelesen.

Talking to fellow employees can be as valuable as talking to customers.

A Study Shows How to Find New Ideas Inside and Outside the Company