Wie funktionieren Kryptowährungen – sehr einfach erklärt durch BBC

Die BBC hat immer mal wieder gute Videos welche Technologien und Themen auf sehr einfache und verständliche Art und Weise erklären.

Ein neues Video nimmt sich dem Thema Kryptowährungen an. Nach Schauen des Videos sollte auch der Letzte das Prinzip von Kryptowährungen (und schlussendlich dem Potential dahinter) verstanden habe. Die grundlegende Funktionsweise welche im Video erklärt wird, kann man übrigens mehr oder weniger eins-zu-eins auf die Blockchain übertragen.

Source: Bitcoin explained: How do crypto-currencies work? – BBC News

Die Welt dreht sich schneller – zumindest teilweise

Im Artikel “Die Mär vom rasenden Fortschritt” habe ich mich auch schon mit dem Thema der Geschwindigkeit des Fortschritts ibefasst. Studien haben gezeigt, dass sich die Geschwindigkeit des Fortschritts in den letzten Jahren nicht stark verändert hat. Diese war früher teilweise sogar höher.

Interessant ist aber, dass sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten die Geschwindigkeit bis sich Techologien etabliert haben, stark zugenommen hat.

Die Internetseite “Visual Capitalist” hat hier eine sehr interssante Infografik erstellt.

Zwar beziehen sich die Werte auf die USA. Ich denke jedoch, dass diese vergleichbar mit Europa und der Schweiz sind.

Wie man sieht brauchen neuere Technologien (bspw. Internet, Smartphones, Social Media) viel weniger lang, bis sie einen hohen Adaptionsgrad erreichen.

See over 100 years of technological adoption on this interactive chart. It can explore everything from the washing machine to smartphones, with one click.

Source: Chart: The Rising Speed of Technological Adoption

Blockchain & Banking

Die Blockchain Technologie dürfte einen grossen Einfluss auf viele Branchen haben. Eigentlich überall dort wo heute Institutionen für Vorgänge und Ansprüche bürgen und garantieren. Insbesondere im Banking besteht aus meiner Sicht ein grosses Disruptionspotential für Blockchain Anwendungen.

CBInsights ist ein Beratungs-/Forschungsunternehmen welches mit Technologien, Startups & Co. auseinandersetzt. In einem lesenwerten Artikel wagen sie einen Blick in die Glaskugel und zeigen fünf potentielle Anwendungsgebiete für die Blockchain im Banking auf.

CBInsights: How Blockchain Could Disrupt Banking

WEF – Zukunftstreiber, Abhängigkeiten und gegenseitige Einflüsse

Wenn man den Medien und Politikern glaubt, so sind wir momentan in der digitalen Transformation. Finde ich gut, dass es nun auch die Letzten bemerkt haben, dass die digitalen Technologien so ziemlich alles in den nächsten Jahren umkrempeln werden. Warum man dafür jedoch fast zwei Jahrezehnte gebraucht hat um es zu Bemerken….

Es ist jedoch nicht nur eine Technologie welche unser Leben neu ausrichtet, sondern es ist ein Sammelsurium an Technologien und Themen. Künstliche Intelligenz, Drohnen, Blockchain, Soziale Medien, Klimawandel. Die Liste kann weiter ergänzt werden. Alle diese Technologien und Themen sind jedoch nicht in einzelnen Silos unterwegs, sondern beeinflussen sich auch gegenseitig.

Die Organisation “World Economic Forum” ist nicht nur Veranstalter des gleichnamigen jährlichen Events in Davos, sondern betreibt auch aktiv Forschung und veröffentlicht laufend – aus meiner Sicht sehr gute – Studien und Berichte. Das WEF hat sich mit der Technologievielfalt auseinandergesetzt und eine sogenannte “Transformation Map” erstellt. Ich zitiere:

A dynamic knowledge tool to understand the issues and forces driving transformational change across economies, industries, global issues and the Forum’s system initiatives.

Es handelt sich dabei um ein interaktives Tool welches die verschiedenen Technologien und Themen erläutert, deren Abhängigkeiten aufzeigt und gleich auch zu anderen Studien und Expertenbeiträgen verlinkt. Der volle Funktionsumfang ist nach einer kostenlosen Registrierung nutzbar.

https://toplink.weforum.org/knowledge/explore

Ich finde das Tool sehr spannend und gibt einem – insbesondere wenn man sich nicht tagtäglich mit den Zukunftsthemen auseinander setzt – einen sehr guten Überblick und Möglichkeit sich mit den Themen zu vertiefen.

AlphaGo – The Movie

Methoden rund um die künstliche Intelligenz machten in den letzten Monaten und Jahren riesige Fortschritte. Das eindrücklichste Ereignis war sicherlich der Sieg einer künstlichen Intelligenz von Deep Mind (einer Google/Alphabet Tochterunternehmung) im Spiel Go gegen den mehrfachen Weltmeister Lee Sedol im März 2016.

Das Spiel Go galt bis zu diesem Ereignis als unerreichbar für Computerintelligenz, da es eine wesentlich höhere Komplexität als beispielsweise Schach besitzt. Die Anzahl möglicher Züge respektive Varianten ist aufgrund eines grösseren Spielbrett grösser als die Anzahl aller Atome im gesamten Universum. Ein reiner “Brute-Force” Algorithmus welcher einfach bei jedem Spielzug die höchste Wahrscheinlichkeit aufgrund vergangener Spiele berechnet und wählt ist bei Go darum keine Möglichkeit. Die Brute-Force Strategie hat beispielsweise der Computer “Deep Blue” beim Sieg gegen Gary Kasparov angewendet.

Bei besagtem Wettkampf hat damals der AlphaGo Algorithmus Lee Sedol mit 4:1 geschlagen. Vor dem Turnier war Lee Sedol noch hunderprozentig überzeugt, dass der Computer keine Chance haben wird. Nach dem Turnier hat er zu Protokoll gegeben “AlphaGo sei mit seiner Art des Spiels fast in göttliche Bereiche vorgestossen”. Hervorzuheben war insbesondere, dass AlphaGo oft Strategien angewandt hat, welche völlig unkonventionell waren und zuvor noch nie gesehen wurden. Dies hat Lee Sedol vor allem in den ersten Spiele total aus der Bahn geworfen.

Über dieses Turnier gibt es nun einen eindrücklichen Dokumentarfilm namens “AlphaGo” welcher die Vorbereitungen sowie das Turnier selbst beleuchtet. Es wird schnell klar, was für ein prägendes Ereignis rund um das Thema künstliche Intelligenz dieses Turnier noch auf lange Zeit hinaus sein wird. Der Film ist sehr spannend und kurzweilig. Wer mal wieder fernsehen will, sich aber mit einem spannenden Zukunfsthema auseinander setzen möchte, dem empfehle ich den Film unbedingt.

Den Film kann man auf Netflix (https://www.netflix.com/title/80190844) schauen. Auf Google und ITunes sollte er auch in Kürze verfügbar sein. Die Homepage zum Film findet man hier: https://www.alphagomovie.com/.

 

VZ Innovation Lab – Monatsbericht Februar 2018

Der neuste Monatsbericht des VZ Innovation Lab ist veröffentlicht. Folgende Themen sind drin:

  • Payment Service Directive 2 (PSD)
  • Nennenswerte Marktentwicklungen
    • Raiffeisen Genossenschaft wird Mitglied bei F10
    • Kooperation zwischen esurance & Run my Accounts
    • Helvetia investiert in Estnisches Insurtech
    • Bank Cler mit reiner digitalen, mobilen Banking-Lösung
    • Postfinance erneuert gesamte E-Banking Plattform
    • Erster Krypto-Fonds lanciert in der Schweiz
    • PayPal beteiligt sich an deutschem Fintech Raisin
  • Interessante Lösungen
    • Handyfoto App der BKB für Schätzung der Liegenschaft
    • Advertima
    • Revolut – breiterer Schweizer Markteintritt & standortbasierte On-Demand Versicherung
  • Ausbildungsartikel des Monats – Algorithmen und Ethik
  • Gadget des Monats – Powerdolphin

Den vollständigen Bericht (inkl. PDF Downloadmöglichkeit) findet man hier: https://vzilab.ch/monatsbericht-vz-innovation-lab-februar-2018/

«Bla bla Blockchain!»

Beim Thema Blockchain landet man sehr schnell bei Technologien und mathematischen und kryptologischen Begriffen. Darum resignieren viele Leute alleine schon deshalb davor, sich intensiver mit der Blockchain auseinander zu setzen. Grundsätzlich ist das Prinzip dahinter aber sehr einfach.

Ich habe schon viele Erklärungsversuche gesehen welche aber meist trotzdem scheitern. Bei der Online Zeitung “Tageswoche” aus Basel hat es nun aber einen Artikel welchen ich als sehr gelungen betrachte und wirklich jeden die Grundzüge einer Blockchain verstehen lässt. Ich empfehle diesen Artikel uneingeschränkt allen.

Die Blockchain soll die nächste digitale Revolution werden. Doch was ist eine Blockchain? Und ein Smart Contract? Und ein ICO? Lucas Sommer, angehender Neuroinformatiker und Mitarbeiter in einem Tech-Start-up, erklärt seiner Freundin die Grundlagen. 

«Bla bla Blockchain!» – ein Eingeweihter erklärt uns Laien den neusten Hype – TagesWoche

Alles Blockchain, oder was?

Das die Blockchain-Technologie eine grosse Zukunft hat und viele unserer heutigen Prozesse und auch Geschäftsmodelle komplett umwälzen wird, muss ich in diesem Blog nicht weiter ausführen. Habe ich schon zur Genüge getan. Wer noch immer nicht überzeugt ist, naja bitte sich wirklich mal damit auseinander setzen.

geralt / Pixabay

Handkehrum sind wir momentan aber auch in einem Hype unterwegs. Wie Marktschreier gibt es Personen welche überall nur noch Blockchains sehen. Das finde ich auch kompletten Humbug.

Auf Forbes.com hat es einen interessanten Artikel zum Thema:
Eight Reasons To Be Skeptical About Blockchain

Einige der Punkte haben effektiv etwas. Sind jedoch teilweise auch zu kurz gedacht.

Hier meine Überlegungen zu einzelnen Punkten:

“Blockchain ist die Lösung wo das Problem noch gesucht wird”
Das ist tatsächlich so. Wir als Gesellschaft wissen noch gar nicht für was wir die Blockchain alles nutzen können. Aktuell ist vor allem der Anwendungsfall von Kryptowährungen im Fokus. Wenn wir uns aber zurückversetzen als erste Handys auftauchten. Da hätte auch noch niemand daran gedacht, dass sie mal die Fotokamera, Fernseher, Briefpost, Zahlungsmittel, <<füge hier ein für was du dein Smartphone brauchst ein>> ablösen werden. Die Vorteile einer Blockchain liegen aber glasklar auf der Hand. Die sinnvollen Anwendungsfälle werden mit der Zeit folgen.

“Endbenutzer wollen keine Blockchain benutzen” & “Blockchain ist zu kompliziert”
Ja, das kann man so stehen lassen. Jedoch ist es auch so, dass kein Benutzer TCP/IP (Tip: Netzwerkprotokoll dass benutzt wird zum Surfen im Web) nutzen will, oder weiss was detailliert in seinem Smartphone vor sich geht. Was ist passiert? Der Endbenutzer erhält eine hübsche Oberfläche welche die Komplexität vor ihm verbirgt. Genau so funktioniert es heute teilweise schon mit Bitcoin Wallets, und genau so wird es auch bei anderen Anwendungsfällen (z.B. Smart Contracts) passieren.

“Blockchain wird die Transaktionskosten erhöhen”
Auch dieser Punkt hat teilweise etwas. Wie man Ende 2017 gesehen hat sind die Transaktionskosten (effektive Gebühren, wie auch zeitliche Bestätigung) extrem gestiegen. Das sind aber Punkte welche andere Blockchain-Plattformen (wie bspw. Ethereum) schon addressiert haben. Un mit dem absehbaren Umstieg von “Proof-of-Work” auf “Proof-of-Stake” bei verschiedenen Plattformen dürfte sich dass etwas entschärfen. Wenn man aber eine Bruttorechnung machen würde was bspw. eine Zahlung aus der Schweiz in die USA an Kosten verursacht (Systeme, Mitarbeiter, zeitlicher Lag) bin ich mir nicht mehr so sicher ob das Argument greift.

 

Loanboox – Kreditplattform für öffentliche Hand

Ich habe in diesem Blog auch schon über Loanboox geschrieben (v.a. Monatsberichte). Loanboox hat sich spezialisiert auf die Vermittlung von Krediten der öffentlichen Hand über den digitalen Kanal. Gemäss einem Bericht der Internetnews-Plattform “startupticker” ist auf der Loanboox Plattform bereits ein Anlagevolumen von über 4 Milliarden gehandelt. Auch strebt das Fintech die Expansion nach Deutschland an.

Auf 10vor10 ist gestern ein interessanter Beitrag dazu erschienen. Auch Prof. Dietrich der Hochschule Luzern wird darin zu den Chancen befragt. Wie Gemeinden sich Kredite im Internet holen

Wie ich auch schon an internen Veranstaltungen mehrfach erläutert habe, überzeugt mich das Modell von Loanboox. Im Gegensatz zum Crowdlending Bereich für Privatkunden sind hier auf beiden Seiten Profis am Werk. Die Kredite selber haben eine hohe Bonität und es ist kaum mit Ausfällen zu rechnen. Diese Eigenschaften eignen sich hervorragend um Geschäfte über eine digitale Plattform abzuwickeln.

Ich werde digital: School’s out forever….oder so ähnlich

In früheren Zeiten machte man eine Grundausbildung, danach folgten vielleicht noch ein paar Weiterbildungen – und damit hatte es sich. Diese Situation hat sich schon seit längerem stark verändert. Heute gehörte lebenslanges Lernen zur Normalität. Dies wird auch in den Medien immer wieder prominent diskutiert wo aktuell auch intensiv über eine zweite Lehre mit 50ig berichtet wird.

Doch was bedeutet lebenlanges Lernen? Aus meiner Sicht hat sich auch das Lernen selber in den letzten Jahren fundamental verändert. Früher besuchte man einen Kurs/Ausbildung bei einem Ausbildungsinstitut und erhielt danach noch einen Beweis bei erfolgreichem Abschluss (Prüfung etc.). Das ändert sich momentan stark. Nicht in dem Sinne das die bestehenden Ausbildungsangebote obsolet werden, sondern dass sich eine völlig neue Art von Lernangeboten im digitalen Raum etabliert hat. So sind Kurzausbildungen auf Videostreaming Basis sehr stark am Wachsen.

Einerseits öffnen viele bekannte Institute (z.B. MIT) ihre Ausbildungsangebote für die Öffentlichkeit. Dies unter dem Schlagwort MOOC (Massive Open Online Courses). Anderseits gibt es neue Plattformen welche jedermann erlauben Lehrer zu sein und Wissen weiterzugeben. Nachfolgend möchte ich ein paar interessante Angebote vorstellen. Einzelne davon nutze ich auch für mich selber – und dies sehr erfolgreich.

MIT Open Courseware

Das MIT aus den USA bietet mittlerweile einen grossen Teil seiner Lehrgänge online und kostenlos an. Die Kurse sind sehr technisch orientiert – was naheliegend ist beim MIT. Die Qualität ist sehr hoch und auch sehr fordernd. Es handelt sich um komplette Lehrgänge. Die Inhalte sind allesamt in Englisch.


Udacity

Udacity wurde von Sebastian Thrun einem ehemaligen hochrangigen Google Mitarbeiter und Professor in Stanford gegründet. Thrun war Pionier bezüglich MOOC und hat sein Lehrgang an der Standford University “Einführung in die künstliche Intelligenz” kostenlos online angeboten. Über 160’000 Studenten haben bereits teilgenommen, 23’000 davon mit erfolgreichem Abschluss (inkl. Prüfung). Interessant war auch dass die erfolgreichsten Studenten des Lehrganges Online-Teilnehmer waren. Dieser Erfolg mit dem Lehrgang hat Thrun dazu bewogen eine eigene Plattform zu gründen.

Auf Udacity gibt es hochkarätige Lehrgänge welche auch mit einem anerkannten Diplom – einem sogenannten Nanodegree – abgeschlossen werden. Es wird sehr offensiv geworben mit dem Versprechen, dass wer nicht innerhalb von 6 Monaten nach Abschluss eines Nanodegrees keine Stelle im Ausbildungsbereich gefunden habe, die Kurskosten zurückerstattet erhält.

Udacity kooperiert mit vielen Firmen im Silicon Valley (Facebook, Google, Salesforce) um Ausbildungen anzubieten. Die Idee ist auch, dass mit geeigneten und niederschwelligen Inhalten die Verfügbarkeit von Fachkräften vergrössert werden kann. Mittlerweile sind viele Kurse auch in deutscher Sprache verfügbar. Die Inhalte sind eher digital und technisch orientiert. Es finden sich neben klassisschen Programmierthemen aber auch Themen wie Machine Learning, Digital Marketing, Projektmanagement und Business Analyst.


Coursera 

Coursera ist ein Gemeinschaftsprojekt von vielen Top Universitäten weltweit. Unter anderem beteiligen sich auch die Uni Zürich, Genf und das EPFL daran. Ähnlich wie das MIT werden ausgewählte Lehrgänge auf der Plattform angeboten. Das Spektrum ist sehr breit und bietet zu vielen Fachgebieten etwas. Im Zentrum stehen auch hier Informatik und Wirtschaftsthemen. Die Lehrgänge sind meist englisch.


Udemy (mein persönlicher Favorit)

Auf Udemy kann jeder und jede selber Kurse anbieten. Das Spektrum ist darum sehr, sehr breit. Von Programmierkursen, über Persönlichkeitsentwicklung bis zu Fotografie und Gärtnern. Man findet zu allem etwas. Natürlich ist die Qualität dadurch auch sehr durchgezogen. Aber im Gegensatz zu anderen Plattformen herrscht hier der Socialgedanke. So kann man Kurse bewerten und sieht transparent wie viele Teilnehmer die Kurse haben. Dies hilft sehr um qualitativ gute Kurse zu finden. Und gute Kurse existieren aus eigener Erfahrung in Hülle und Fülle.

Ebenfalls handelt sich sich nicht um monatelange Lehrgänge, sondern um zeitlich überschaubare. So gibt es beispielsweise Kurse zum Thema Design Thinking welche innerhalb von 2-3 Stunden absolviert sind, aber auch längere welche bis zu 30-40 Stunden dauern. Die Kosten sind sehr fair. So zahlt man in der Regel um die 10-20$ für Kurse (Achtung, oft werden die Kurse um ein vielfaches ausgeschrieben, jedoch sind etwa alle 2-3 Wochen wieder Aktionswochen). Auch viele deutsche Inhalte sind vorhanden. Wer sich beispielsweise in Excel weiterbilden will, mal ausprobieren möchte zu programmieren oder die (Business-)Konzepte von künstlicher Intelligenz, Big Data & Co. aneignen möchte wird hier sofort fündig. Ich habe mir schon diverse Kurse zu Gemüte geführt und bin sehr überzeugt.


Neben den bereits genannten Seiten gibt es noch eine Hülle und Fülle von weiteren Anbietern. Erwähnenswert finde ich Video2Brain  welche ein sehr breites Spektrum an Anwendungskurse zu Office & Co. haben. Nicht vergessen darf man Youtube. Dort findet man so ziemlich zu jedem Thema irgendein Howto-Video. Die Qualität ist aber teilweise sehr schlecht.

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